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innenraumhygiene - Der Zukunftsmarkt
Handwerkszentrum - Wohnen im Alter - Das Portal rund um seniorengrechtes Bauen und Wohnen
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Die Wohnung - Teil der Identität des Menschen

Barrierefreies Wohnen heißt, die Wohnung für möglichst lange Zeit nutzbar zu halten. Denn die eigene Wohnung erfüllt mehr als nur ein Grundbedürfnis, sie ist der vertraute, Sicherheit gebende Lebensraum. Deshalb gehört ein unfreiwilliger Umzug zu den einschneidenden Veränderungen im Leben. Es ist daher wesentlich sinnvoller, Wohnungen so zu gestalten, dass man darin alt werden kann. Sie sollen Ihren Bewohnern und Bewohnerinnen auch dann Komfort und Sicherheit bieten, wenn dauerhafte oder vorübergehende körperliche Einschränkungen vorliegen.

Die Menschen werden immer älter - die Älteren immer jünger

Ein 60-jähriger Mann hat statistisch gesehen noch 17 Jahre vor sich, eine 60-jährige Frau sogar noch 22 Jahre. Und alles spricht dafür, dass die Lebenserwartung weiter steigen wird. Die weitaus überwiegende Zahl der Älteren ist gesundheitlich recht gut in Form und braucht allenfalls Erleichterungen im Alltag. Diese Feststellung gilt nicht nur für die "Jüngeren" sondern sogar für die große Mehrheit der Hochbetagten. Auch in Zukunft werden alte Menschen ganz überwiegend in der eigenen Wohnung leben. Das entspricht nicht nur ihrem eigenen Willen, sondern ist auch unter Kostengesichtspunkten meist die vernünftigste Lösung.

Was können Handwerksbetriebe tun?

Laut Untersuchungen leben fast 93% aller Senioren und Seniorinnen in den "eigenen vier Wänden". Voraussetzung hierfür sind Wohnungen, die den speziellen Bedürfnissen älterer bzw. behinderter Menschen entsprechen. Der wachsende Anspruch der Kunden, "altengerecht" und "barrierefrei" wohnen zu wollen, bringt für das Handwerk eine Fülle von Aufgaben mit sich. Dies gilt vor allem für die Bau- und Ausbaugewerke, die Holzgewerke und nicht zuletzt für die Elektro- und Metallbetriebe.

Welche Maßnahmen für Wohnraumanpassungen gibt es?

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Rampen anstelle von Treppen, Handläufe, befahrbare Kleiderschränke, bodengleiche Duschen, automatische Rollläden, Bewegungsmelder sowie Alarm- und Notrufsysteme. "Seniorengerecht" bedeutet ein Mehr an Sicherheit und Komfort. Je nach körperlicher Einschränkung sollten Sie als Handwerkerin oder Handwerker die entsprechende Maßnahme anbieten können.

Alles aus einer Hand

Um den Seniorinnen und Senioren die Suche nach Handwerksbetrieben verschiedener Gewerke zu ersparen, bieten viele Handwerkerinnen und Handwerker Kooperationen an. Die einzelnen Arbeiten zur Wohnraumanpassung werden an einer Stelle koordiniert und optimiert. So treten keine langen Wartezeiten zwischen den verschiedenen handwerklichen Arbeiten auf und die Maßnahmen können aufeinander abgestimmt werden.

 
Eine Initiative der
HWK Düsseldorf
Handwerkskammer
Düsseldorf
in Kooperation mit:

Fachverband SHK NRW

Umweltzentrum des Handwerks Thüringen

Handwerkskammer Südwestfalen

Handwerkskammer Berlin

Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachen

Akademie des Handwerks an der Unterweser

Wirtschafsförderung für den Kreis Heinsberg

Fachverband SHK Baden-Württemberg

Bildungszentrum Kassel

Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Essen
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Essen

ELBCAMPUS Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg

Zukunftsmarkt Generation 50+

Handwerkskammer Hamburg

HWK Aachen

HWK Braunschweig-Lueneburg-Stade


Handwerkszentrum - Wohnen im Alter | Mülheimer Str. 6 | 46049 Oberhausen | 0208 - 820 55 55